Anlass für die {hashtag|\#|Lanz}-Sendung mit {hashtag|\#|Habeck} am 30.04.2024 waren die „Ungereimtheiten“ um den {hasht
Anlass für die {hashtag|\#|Lanz}-Sendung mit {hashtag|\#|Habeck} am 30.04.2024 waren die „Ungereimtheiten“ um den {hashtag|\#|Atomausstieg}, hier zum {hashtag|\#|Cicero} Bericht und die darin aufgewor
Anlass für die {hashtag|#|Lanz}-Sendung mit {hashtag|#|Habeck} am 30.04.2024 waren die „Ungereimtheiten“ um den {hashtag|#|Atomausstieg}, hier zum {hashtag|#|Cicero} Bericht und die darin aufgeworfene Frage, ob es gerechtfertigt war, die bestehenden Kernkraftwerke (KKWs) abzuschalten. Wir hätten uns eine fundiertere Diskussion gewünscht.
Wie wir nunmehr wissen, war die Abschaltung in 🇩🇪 {hashtag|#|politisch} gewollt. Der Rückbau wurde ohnehin längst gestartet. Demnach war die Diskussion zu einem erneuten Einstieg eher ein willkommenes Ablenkungsmanöver vor dem Hintergrund zahlreicher dringender Fragen und Herausforderungen, auch unübersehbarer Kollateralschäden.
Bisher kommt 🇩🇪 u.a. mit dem Ausbau der Netze und Flexibilität nur langsam voran. Der Neubau von den erforderlichen Backup-Kraftwerkskapazitäten wurde bisher noch gar nicht geplant – ein Ausstieg aus der Kohle im Jahr 2030 steht somit „unter Feuer“. Auch die notwendige Digitalisierung, um die zunehmende Komplexität des Stromversorgungssystems beherrschbar zu halten, hinkt den Anforderungen weit hinterher.
Die Handlungsfelder des deutschen Wegs sind bekannt, die Auswirkungen offensichtlich zu wenig oder sie werden gekonnt ignoriert. Trotzdem wird dieser Weg stur fortgeführt - das irritiert. Die rasant steigenden {hashtag|#|Systemkosten} für die ignorierten Nebenwirkungen belasten die Stromkunden und Steuerzahler immer stärker, nicht ohne negative Folgen für unseren Wohlstand und für die Handlungsspielräume in anderen Bereichen.
{hashtag|#|CO2}-Emissionen:
Mit einem Weiterbetrieb der letzten 3 KKWs hätten die CO2-Emissionen der Kohlekraftwerke um mindestens 15 Millionen Tonnen verringert werden können, auch die Stromkosten wären niedriger ausgefallen. Darauf wurde leider verzichtet.
{hashtag|#|Versorgungssicherheit}: Die Versorgungssicherheit wird mit dem ungesteuerten Ausbau zunehmend kritischer. Immer mehr Unternehmen berichten von Problemen. Das zeigt u.a. die bundesweite {hashtag|#|DIHK} Umfrage:
„So waren im vergangenen Jahr mehr als 40 Prozent von kurzen Stromausfällen betroffen – mehr als ein Viertel beklagte Ausfallzeiten von mehr als drei Minuten. Die Angaben haben sich damit im Vergleich zu ähnlichen Umfragen in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt.“ Dabei werden die kürzer Ausfälle erst gar nicht gemessen und erfasst, auch nicht die Qualität.
Fazit: Der globale Klimawandel lässt sich nicht von 🇩🇪 allein lösen, insbesondere durch Schließung und Abwanderung der Unternehmen. Weder unser Sozialstaat noch die Energiewende ist so finanzierbar – und eine weltweite nachhaltige Entwicklung erst recht nicht.
Das Schicksal der Wirtschaft in 🇩🇪 entscheidet sich am Thema {hashtag|#|Energie}. Daher arbeitet das {hashtag|#|IZW} mit einem unabhängigen Expertenteam und mit Priorität an einem schlüssigem {hashtag|#|Gesamtkonzept} für eine umsetzbare und erfolgreiche {hashtag|#|Transformation} des Energiesystems.
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{hashtag|#|foed} {hashtag|#|IZW} Bild: ZDF