🚨Net Zero treibt die Deindustrialisierung voran so {hashtag|\#|EY}. Mit der Verankerung der Klimaneutralität bis 2045 i
🚨Net Zero treibt die Deindustrialisierung voran so {hashtag|\#|EY}. Mit der Verankerung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz haben wir den bisher schon erfolglosen Kurs zementiert. Die aktu
🚨Net Zero treibt die Deindustrialisierung voran so {hashtag|#|EY}. Mit der Verankerung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz haben wir den bisher schon erfolglosen Kurs zementiert.
Die aktuellen Zahlen der {hashtag|#|DIHK}-Umfrage könnten dies nicht deutlicher zeigen:
🚨40 % der Industrieunternehmen planen Investitionen im Ausland
🚨35 % nennen Kostensenkung als Hauptmotiv
🚨64 % investieren in der Eurozone
🆘 75 % sehen die Energiepreise als existenzielles Risiko
Insolvenzen:
🆘 2024: 21.812
🆘 2025 Prognose: 24.300
Die neue {hashtag|#|Regierung} wird daran gemessen werden, ob sie dies stoppen kann, oder die Milliarden weiter verpuffen❗️
Ohne ganzheitlichen Plan wird dies nicht gelingen: unabhängig, faktenbasiert und frei von {hashtag|#|Lobbyinteressen}. 100 Milliarden für den {hashtag|#|Klimaschutz} wirken nur, wenn sie nicht weiter nur in ideologische Industrielieblinge gehen und willkürlich {hashtag|#|Lieferketten} zerschneiden. ✂️
{hashtag|#|Energieintensive} Branchen zu vertreiben ist Cherrypicking 🍒.
Ohne diese {hashtag|#|Schlüsselindustrien} zerstört Politik unsere wirtschaftliche und damit gesellschaftliche Basis. Andere Länder profitieren – ohne dass Klimaschutzeffekte erreicht werden.
Milliarden verpuffen, z.B. durch {hashtag|#|EEG} Defizite. Allein 2024 waren es 18 Milliarden.
Unser {hashtag|#|Steuergeld} darf nicht weiter ineffektiv eingesetzt werden.
Sollen vergangene Fehlentscheidungen kaschiert und fortgeführt werden?
Wie es endet, wenn man Warnsignale ignoriert, zeigt der industrielle Niedergang Großbritanniens – die dramatische Entwicklung hat {hashtag|#|EY} im Telegraph beschrieben, auf den @Daniel Stelter gestern aufmerksam machte.
Folge der u.a. durch {hashtag|#|Planwirtschaft} steigenden {hashtag|#|Energiekosten}: Produktionsrückgang, Arbeitsplatzverluste und wachsende Importabhängigkeit. Die Wirtschaft verliert Wettbewerbsfähigkeit, die Lebenshaltungskosten der Bevölkerung explodieren, was zu sozialen Verwerfungen führen kann.
GB 🇬🇧 ist uns in diesem Irrweg nur einen Schritt voraus.
Alarmierend ist die internationale Wahrnehmung von 🇩🇪 Klimapolitik. Aus unseren Lieferketten erfahre ich, dass Kunden zunehmend nicht bereit sind, unsere Alleingänge bei der Klimawende mitzufinanzieren.
Unser isolierter Kurs in der Energiewende führt zu wachsendem Unverständnis und Zweifeln an unserer wirtschaftlichen Vernunft.
Die Verankerung der Klimaneutralität im {hashtag|#|Grundgesetz} zeigt weniger Weitsicht als Verblendung. Wir schwächen uns selbst, erreichen global nichts und riskieren, als verlässlicher Wirtschaftspartner an Bedeutung zu verlieren.
Noch „Mehr vom Gleichen“ führt direkt in {hashtag|#|Deindustrialisierung}, Abhängigkeit und soziale Spannungen. Was wir brauchen, ist kein ideologischer Alleingang, sondern ein realistischer, wirtschaftlich tragfähiger Plan.
Die Regierung muss endlich wirksamen Klimaschutz betreiben – und nicht nur Fehler mit weiteren Milliarden fortführen.
Die @IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V. hat dazu einen „Erste-Hilfe-Maßnahmenplan“ ausgearbeitet, den wir hier veröffentlichen.