đ§ Es kann nicht sein, was nicht sein darf. So wirkt es, wenn man die Reaktionen auf den {hashtag|\#|Blackout} auf der I
đ§ Es kann nicht sein, was nicht sein darf. So wirkt es, wenn man die Reaktionen auf den {hashtag|\#|Blackout} auf der Iberischen Halbinsel betrachtet. Unaussprechlich scheint, dass eine planlose un
đ§ Es kann nicht sein, was nicht sein darf. So wirkt es, wenn man die Reaktionen auf den {hashtag|#|Blackout} auf der Iberischen Halbinsel betrachtet.
Unaussprechlich scheint, dass eine planlose und nicht systemisch umgesetzte {hashtag|#|Energiewende} brandgefährlich ist.
Kritik an den {hashtag|#|Erneuerbaren} kommt einer Gotteslästerung gleich. Zu groĂ ist das politische Investment in ein nicht zu Ende gedachtes System, das zwar auf dem Papier ideal und einfach ist, in der Realität aber an der eigenständigen Umsetzbarkeit scheitert und das bestehende System immer fragiler â ď¸ und immer đ¸ teurer macht.
Tony Blair bringt es auf den Punkt:
âDie Verantwortlichen wissen, dass die Debatte irrational geworden ist â doch sie fĂźrchten, als âKlimaleugnerâ beschimpft zu werden.â
â Es braucht keine Bekenntnisse mehr. â Es braucht {hashtag|#|Systemverantwortung}.
⥠58 Millionen Menschen ohne {hashtag|#|Strom} â mitten in Europa. Was am 28. April in Spanien und Portugal geschah, betrifft uns alle. @Herbert Saurugg internationaler Blackout-Experte und Mitglied im Energieteam der {hashtag|#|IZW}, ordnet ein:
đ Unser Energiesystem wird immer fragiler. Der einseitige massive Ausbau volatiler Erzeugung und die enorme Komplexitätssteigerung ohne entsprechende und gleichzeitige Systemanpassung und Speicherausbau gefährden zunehmend die {hashtag|#|Systemstabilität} und {hashtag|#|Systemsicherheit}. Ein einziger Fehltritt kann in komplexen Systemen reichen, um das Gleichgewicht zu kippen.
âDie Photovoltaik ist an sich nicht das Problem â sie verhält sich physikalisch exakt so, wie man es erwarten muss. Aber wer glaubt, man mĂźsse nur die PV ausbauen und das sei gleichwertig mit konventionellen Kraftwerken, handelt fahrlässig. Das alte System war sehr robust â aber es wurde fĂźr eine andere Konfiguration gebaut. Ein Energiesystem ist mehr als die Summe seiner Einzelteileâ, so Herbert Saurugg.
â ď¸ Technisches oder menschliches Versagen, Wetterextreme und {hashtag|#|Cyberangriffe} machen groĂflächige Ausfälle real. Und: Auch Deutschland und Ăsterreich hängen am selben Netz â mit denselben Schwächen. đ Tendenz: Weiter wie bisher. Hochmut kommt vor dem Fall.
âźď¸ Ein {hashtag|#|Blackout} endet nicht mit dem Einschalten des Lichts. Die Folgen treffen {hashtag|#|Logistik}, {hashtag|#|Versorgung}, {hashtag|#|Gesundheit} â unsere gesamte Lebensgrundlage. TrĂźgerische Sicherheit ist gefährlich â ď¸.
đŹ Gleichzeitig erleben wir toxische Polarisierung: Schuldzuweisungen, Verharmlosung, ideologische Grabenkämpfe. So lĂśsen wir keine Krisen â wir verschärfen sieâď¸
â Vorsorge ist kein Alarmismus, sondern gesunder Menschenverstand. Wer vorbereitet ist, schĂźtzt sich â und entlastet im Ernstfall die Einsatzkräfte.
Fazit: Blackout-Vorsorge ist Gemeinschaftsaufgabe. Das Ereignis zeigt: Es kann jeden treffen â jederzeit. Die Folgen sind gravierend, doch mit kluger Vorsorge lassen sie sich abmildern.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich Gedanken zu machen. Denn im Ernstfall ist es zu spät.
Danke đ @Herbert Saurugg
đDer Beitrag im Kommentar.