đJetzt wird endgĂźltig der Stecker gezogenâźď¸
đJetzt wird endgĂźltig der Stecker gezogenâźď¸ Während Politiker Ăźber {hashtag|\#|Entlastung} reden, geht die {hashtag|\#|Deindustrialisierung} ungebremst weiter. âĄ{hashtag|\#|UBA}-Studien bestätigen:
đJetzt wird endgĂźltig der Stecker gezogenâźď¸
Während Politiker ßber {hashtag|#|Entlastung} reden, geht die {hashtag|#|Deindustrialisierung} ungebremst weiter.
âĄ{hashtag|#|UBA}-Studien bestätigen: Preislenkung allein noch nicht ausreichend! đł Die industrielle Basis wĂźrde damit zusätzlich gefährdet. â ď¸
Die Wirtschaft fordert händeringend eine {hashtag|#|Wirtschaftswende}. Stattdessen wird der ohnehin zahnlose {hashtag|#|Koalitionsvertrag} von BehÜrden wie dem {hashtag|#|Umweltbundesamt} ausgehebelt.
âĄď¸ Wer den Koalitionsvertrag fĂźr einen Rettungsanker hält, glaubt auch an den Weihnachtsmann. đ
BehĂśrden haben sich längst verselbständigt: â grĂźn durchideologisiert â fern jeder Realität in Werkhallen, Laboren und Produktionsstätten â ohne FĂźhrung aber mit maximaler Macht
Das zeigt auch die neueste VerĂśffentlichung des Umweltbundesamts: Zwei neue Studien untersuchen angeblich âneutralâ, wie COâ- und {hashtag|#|Energiepreise} auf die {hashtag|#|Industrie} wirken sollen.
Eine kritische Analyse der Studien und ihrer Folgen fĂźr den Industriestandort Deutschland.
Was sagen die Studien (offiziell)? âď¸ Preisanreize wirken grundsätzlich, aber reichen allein nicht aus. âď¸ Zusätzlich nĂśtig: Investitionen, FĂśrderprogramme, technologische Innovationen. âď¸ Die bestehende Preisstruktur (Abgaben, Steuern) sei nicht optimal fĂźr eine ausreichende Lenkungswirkung.
Was steht zwischen den Zeilen? âď¸ Preissteigerungen sind politisch gewollt. âď¸ Verbrauch und Produktion sollen bewusst diszipliniert werden. âď¸ Die wirtschaftliche Zumutbarkeit wird untergeordnet behandelt.
Implikationen fĂźr die Industrie: âď¸ Kostensteigerungen sind politisch einkalkuliert â nicht als Nebeneffekt, sondern als bewusste Steuerung. âď¸ Der energieintensive Mittelstand gerät massiv unter Druck. âď¸ Unternehmen sollen in politisch gewĂźnschte Technologien gedrängt werden. âď¸ Standortfragen werden zur Ăberlebensfrage â besonders fĂźr den Mittelstand.
Kritik & Einordnung: âď¸ Teil eines politisch-ideologischen Pfades: Klimaschutz durch Verteuerung. âď¸ Technokratisch â soziale und wirtschaftliche Realitäten der Industrie werden ignoriert. âď¸ Mehr Regulierung, mehr Eingriffe, mehr Unsicherheit.
Fazit:
Die Industrie soll in ein grĂźn geprägtes Pfadmodell gezwungen werden â mit allen Risiken fĂźr Wettbewerbsfähigkeit, Investitionssicherheit und Standorttreue.âď¸
Jetzt dĂźrfte jedem klar sein: Die Lippenbekenntnisse đdes {hashtag|#|Koalitionsvertrags} fĂźhren zu nichts. Im Koalitionsvertrag stehen Versprechen von {hashtag|#|BĂźrokratieabbau} bis gĂźnstigem {hashtag|#|Industriestrompreis}.
Die BehĂśrden haben es offenbar Ăźberlesen.
Ihr Eigenleben geht unbeirrt weiter â zulasten von Unternehmen, Innovation und Wachstum.
Was es braucht, ist FĂźhrung â und eine klare Ansage an BehĂśrden, die längst ihre eigene ideologische Agenda verfolgen, unterstĂźtzt von {hashtag|#|NGOs} und einem politischen Geist, der mit der Realität der Wirtschaft nichts mehr zu tun hat.
@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.
{hashtag|#|WirtschaftswendeJetzt} {hashtag|#|Industriepolitik} {hashtag|#|StandortDeutschland} {hashtag|#|IZW} {hashtag|#|Energiepreise} {hashtag|#|Deindustrialisierung} {hashtag|#|Mittelstand}