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1.5.2025

🔌Jetzt wird endgültig der Stecker gezogen‼️

🔌Jetzt wird endgültig der Stecker gezogen‼️ Während Politiker über {hashtag|\#|Entlastung} reden, geht die {hashtag|\#|Deindustrialisierung} ungebremst weiter. ⚡{hashtag|\#|UBA}-Studien bestätigen:

🔌Jetzt wird endgültig der Stecker gezogen‼️

Während Politiker ßber {hashtag|#|Entlastung} reden, geht die {hashtag|#|Deindustrialisierung} ungebremst weiter.

⚡{hashtag|#|UBA}-Studien bestätigen: Preislenkung allein noch nicht ausreichend! 😳 Die industrielle Basis würde damit zusätzlich gefährdet. ⚠️

Die Wirtschaft fordert händeringend eine {hashtag|#|Wirtschaftswende}. Stattdessen wird der ohnehin zahnlose {hashtag|#|Koalitionsvertrag} von BehÜrden wie dem {hashtag|#|Umweltbundesamt} ausgehebelt.

➡️ Wer den Koalitionsvertrag für einen Rettungsanker hält, glaubt auch an den Weihnachtsmann. 🎅

Behörden haben sich längst verselbständigt: ✅ grün durchideologisiert ✅ fern jeder Realität in Werkhallen, Laboren und Produktionsstätten ✅ ohne Führung aber mit maximaler Macht

Das zeigt auch die neueste Veröffentlichung des Umweltbundesamts: Zwei neue Studien untersuchen angeblich „neutral“, wie CO₂- und {hashtag|#|Energiepreise} auf die {hashtag|#|Industrie} wirken sollen.

Eine kritische Analyse der Studien und ihrer Folgen fĂźr den Industriestandort Deutschland.

Was sagen die Studien (offiziell)? ⚙️ Preisanreize wirken grundsätzlich, aber reichen allein nicht aus. ⚙️ Zusätzlich nötig: Investitionen, Förderprogramme, technologische Innovationen. ⚙️ Die bestehende Preisstruktur (Abgaben, Steuern) sei nicht optimal für eine ausreichende Lenkungswirkung.

Was steht zwischen den Zeilen? ⚙️ Preissteigerungen sind politisch gewollt. ⚙️ Verbrauch und Produktion sollen bewusst diszipliniert werden. ⚙️ Die wirtschaftliche Zumutbarkeit wird untergeordnet behandelt.

Implikationen für die Industrie: ⚙️ Kostensteigerungen sind politisch einkalkuliert – nicht als Nebeneffekt, sondern als bewusste Steuerung. ⚙️ Der energieintensive Mittelstand gerät massiv unter Druck. ⚙️ Unternehmen sollen in politisch gewünschte Technologien gedrängt werden. ⚙️ Standortfragen werden zur Überlebensfrage – besonders für den Mittelstand.

Kritik & Einordnung: ⚙️ Teil eines politisch-ideologischen Pfades: Klimaschutz durch Verteuerung. ⚙️ Technokratisch – soziale und wirtschaftliche Realitäten der Industrie werden ignoriert. ⚙️ Mehr Regulierung, mehr Eingriffe, mehr Unsicherheit.

Fazit:

Die Industrie soll in ein grün geprägtes Pfadmodell gezwungen werden – mit allen Risiken für Wettbewerbsfähigkeit, Investitionssicherheit und Standorttreue.⚙️

Jetzt dürfte jedem klar sein: Die Lippenbekenntnisse 👄des {hashtag|#|Koalitionsvertrags} führen zu nichts. Im Koalitionsvertrag stehen Versprechen von {hashtag|#|Bürokratieabbau} bis günstigem {hashtag|#|Industriestrompreis}.

Die BehĂśrden haben es offenbar Ăźberlesen.

Ihr Eigenleben geht unbeirrt weiter – zulasten von Unternehmen, Innovation und Wachstum.

Was es braucht, ist Führung – und eine klare Ansage an Behörden, die längst ihre eigene ideologische Agenda verfolgen, unterstützt von {hashtag|#|NGOs} und einem politischen Geist, der mit der Realität der Wirtschaft nichts mehr zu tun hat.

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

{hashtag|#|WirtschaftswendeJetzt} {hashtag|#|Industriepolitik} {hashtag|#|StandortDeutschland} {hashtag|#|IZW} {hashtag|#|Energiepreise} {hashtag|#|Deindustrialisierung} {hashtag|#|Mittelstand}

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