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23.6.2025

đź’Ą {hashtag|\#|Wasserstoff}-Mythos platzt.

💥 {hashtag|\#|Wasserstoff}-Mythos platzt. ILLUSION TRIFFT REALITÄT. 💥 Doch ist es nicht die eigene Politik, die diese Arbeitsplätze gefährdet? Lars Klingbeil ruft nach einem Stahlgipfel. Die

đź’Ą {hashtag|#|Wasserstoff}-Mythos platzt.
ILLUSION TRIFFT REALITÄT. 💥 Doch ist es nicht die eigene Politik, die diese Arbeitsplätze gefährdet?

Lars Klingbeil ruft nach einem Stahlgipfel. Die SPD entdeckt plötzlich ihre Liebe zur {hashtag|#|Industrie} - nachdem man sie jahrelang geschwächt hat:

📉 Durch {hashtag|#|Energiepreise}, die den Wettbewerb zerstören 📉 Durch Bürokratie, die Investitionen ausbremst 📉 Durch Subventionen für grüne Luftschlösser statt Realität

Jetzt, wo die Seifenblasen platzen - Nordvolt, Stahl, {hashtag|#|Chemie} - folgt der Ruf nach Gesprächen. Gipfel statt Grundlagen. Symbolpolitik statt Strukturreformen.

GrĂĽner Wasserstoff - die eine groĂźe Hoffnung. Darauf wurde alles gesetzt. Nur: Mit welchem Strom? Mit welcher {hashtag|#|Infrastruktur}? Mit welcher wirtschaftlichen Vernunft?

Die Realität:

📌 Die Stahlunternehmen sagen: Es geht nicht – wirtschaftlich, technisch, infrastrukturell.

📌 Bevor man über Jobs spricht, müsste es erst bezahlbaren Wasserstoff geben.

Klingbeil lädt Betriebsräte, Gewerkschafter und Ministerpräsidenten ein - aber nicht die, die angeblich das Grundproblem lösen sollen: Stromerzeuger, Netzbetreiber, Industriepraktiker. Nur: Auch sie könnten auf diesem Kurs nichts ausrichten. Solange der Weg teuer, unzuverlässig und ideologisch bleibt, bleibt jede Lösung ein Papiertiger.

📌 Bevor jemand an den Tisch gehört, müsste die Politik selbst umkehren.

👉Raus aus der Illusion - rein in die Realität❗️

Was will Klingbeil also tun? Er kann nichts tun - außer wieder Steuermilliarden in ein Projekt ohne Fundament schütten. Wie viele Milliarden sollen noch ins Wasserstoff-Märchenland versenkt werden?

📌 Merkt der Finanzminister nicht, dass hier nicht nur eine Seifenblase platzt?

Die Wasserstofftransformation scheitert nicht am Willen - sondern an Physik, Kosten und fehlender Infrastruktur.

Immer mehr Unternehmen ziehen Konsequenzen, weil sie rechnen können.

👉 Was platzt, ist kein Einzelfall, es ist ein Muster:

Ideologische Energiepolitik trifft wirtschaftliche Realität. Die reagiert mit Investitionsstopps, Standortverlagerung, Kapitalflucht.

Grüner Wasserstoff bleibt ein Märchen, solange:

– Strom teuer, volatil und unplanbar ist

– Infrastruktur fehlt

– und Märkte durch Subventionen verzerrt werden

Was wir erleben, ist kein Betriebsunfall. Es ist die Quittung für einen energiepolitischen Alleingang, der längst auch Zukunftstechnologien wie {hashtag|#|KI} gefährdet.

Und Herr Klingbeil? „Unterstützt das gern“ mit Steuergeld, das längst besser investiert wäre. Wie lange bleibt der Reflex: Geld drüber statt Ursachen lösen?

📌 Die Wahrheit ist unbequem: Industrielle Wertschöpfung braucht realistische Rahmenbedingungen und den Mut, auch eigene Fehlentwicklungen zu benennen.

Denn klar ist: Politik bekämpft vor allem Probleme, die sie selbst geschaffen hat.

👉 Die {hashtag|#|IZW} sagt: {hashtag|#|Energiepolitisches} Erwachen statt Stahlgipfel. {hashtag|#|Industriepolitik} beginnt mit {hashtag|#|Strom} - nicht mit PR.

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

Bildcover: Screenshot FAZ

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