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6.7.2025

📌 „Schluss mit dem {hashtag|\#|Klimanationalismus}.“ So der Titel des Interviews mit Prof. Franz Josef Radermacher in d

📌 „Schluss mit dem {hashtag|\#|Klimanationalismus}.“ So der Titel des Interviews mit Prof. Franz Josef Radermacher in der {hashtag|\#|WELT} am Sonntag. Und trifft einen Nerv. Er rechnet ab mit einer

📌 „Schluss mit dem {hashtag|#|Klimanationalismus}.“ So der Titel des Interviews mit Prof. Franz Josef Radermacher in der {hashtag|#|WELT} am Sonntag. Und trifft einen Nerv.

Er rechnet ab mit einer Klimapolitik, die teuer ist, aber wenig bewirkt.

Mit nationalen Alleingängen, die weder dem Klima noch dem Standort helfen.

Und mit einer Haltung, die Wirkung durch Ideologie ersetzt. Sein Befund:

👉 Deutschland gibt Milliarden aus für eine {hashtag|#|Klimapolitik}, die global kaum etwas verändert.

👉 Statt in internationale Effizienz zu investieren, schwächen wir unsere eigene {hashtag|#|Wettbewerbsfähigkeit}.

👉 Wer den Wohlstand ruiniert, kann keine {hashtag|#|Transformation} finanzieren.

👉 Profitieren tun vor allem jene, die den Alleingang ideologisch begleiten und wirtschaftlich ausschlachten.

„Es profitiert eine mächtige Lobby aus Politik, Unternehmen, wissenschaftlichen Instituten, einschlägigen {hashtag|#|NGOs} und vielen weiteren gut bezahlten Personen, die die zugehörige Bürokratie betreiben, die unserer Industrie die Luft abschnürt. Andere kümmern sich um die Pädagogisierung der Bevölkerung.“ so Radermacher.

🔎 Sein Appell:

Raus aus der Binnenlogik. Raus aus der Bilanzfixierung. Rein in eine internationale Klimapolitik, die auf Wirkung zielt durch {hashtag|#|Kooperation} und {hashtag|#|Technologie}.

Dort, wo mit jedem Euro der größte Effekt erzielt wird.

🧭 Was Radermacher beschreibt, ist der Kern dessen, was wir als {hashtag|#|IZW} seit Langem fordern:

✅ Technologieoffenheit statt Dogmatik

✅ Wirtschaftliche Vernunft als Voraussetzung für wirksamen Klimaschutz

✅ Globale Kooperation statt nationaler Selbstgefälligkeit

✅ Politik im Dienst des Landes - nicht im Dienst moralisierender Symbolpolitik

📌 Zur Frage, ob das {hashtag|#|Energieeffizienzgesetz} nicht de facto eine Degrowth-Strategie einleitet mit dem Ziel, den Energieverbrauch nahezu zu halbieren:

„Das ist Harakiri - de facto ein {hashtag|#|Wirtschaftsschrumpfungs}- und Industrievertreibungsgesetz.“

Den Begriff „Wirtschaftsschrumpfungsgesetz“ hatte @Andrea Thoma-Böck in einem ihrer letzten IZW-Beiträge genannt, weil er nicht nur beschreibt, sondern warnt: Vor dem politisch verordneten Rückbau von Produktivität und industrieller Substanz im Namen vermeintlicher Effizienz.

Wir freuen uns, dass diese Einschätzung nun auch wissenschaftlich geteilt wird.

„Deutschland sei ein Klimagefängnis.“ Eine Politik, die sich selbst einmauert - teuer, symbolisch und weitgehend wirkungslos.

Klar ist: 📌 Wer {hashtag|#|Klimapolitik} gegen die Wirtschaft macht, wird beides verlieren.

📌 Wer internationale Wirkung erzielen will, braucht Partner, Spielräume und eine {hashtag|#|Wirtschaft}, die dazu überhaupt noch in der Lage ist.

📚  im neuen Buch von Prof. Radermacher hatte ich die Ehre ein Testimonial für die IZW beizusteuern. Eine besondere Wertschätzung.

„ALL IN! Energie und Wohlstand für eine wachsende Welt“ ist ein starkes Plädoyer für globale Klimapolitik mit Wirkung. Es zeigt, wie ein klimaneutrales Energiesystem aussehen kann - weltweit und ohne Energiearmut.

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

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