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28.6.2025

📌 Mindestlohn als Entlastung❓Nein - als weiteres Risiko fĂŒr Standort und Jobs❗

📌 Mindestlohn als Entlastung❓Nein - als weiteres Risiko fĂŒr Standort und Jobs❗ Die Empfehlung der {hashtag|\#|Mindestlohnkommission} liegt vor. Doch der Preis ist hoch: Der Mindestlohn soll von 12,

📌 Mindestlohn als Entlastung❓Nein - als weiteres Risiko fĂŒr Standort und Jobs❗

Die Empfehlung der {hashtag|#|Mindestlohnkommission} liegt vor. Doch der Preis ist hoch: Der Mindestlohn soll von 12,82 € auf 14,60 € bis 2027 steigen – ein Plus von knapp 14 %.

In einer Wirtschaft im dritten Rezessionsjahr.

Und wĂ€hrend Tariflöhne laut Prognosen nur um rund 3 % jĂ€hrlich steigen, zieht der Mindestlohn weiter davon. Ohne {hashtag|#|ProduktivitĂ€tszuwachs}. Ohne {hashtag|#|Strukturreformen}. Ohne Plan.

đŸ’„ Insider warnen: „Der politische Druck war die grĂ¶ĂŸte Belastung der Verhandlungen.“ - Steffen Kampeter, {hashtag|#|BDA}. Die Politik habe sich in ein unabhĂ€ngiges Gremium eingemischt, das sie selbst geschaffen hat.

{hashtag|#|SPD}-Chef Lars Klingbeil drohte frĂŒh, das Ergebnis zu „korrigieren“, falls es nicht passe. Auch {hashtag|#|CDU}-Chef Friedrich Merz signalisierte Zustimmung, sofern es „aus der Kommission“ kommt.

👉 Offene Einflussnahme hier, taktisches Abnicken dort, doch der politische Kurs war lĂ€ngst vorgegeben.

📌 Wer hat die Lebenshaltungskosten so verteuert, dass 14,60 € Mindestlohn ĂŒberhaupt nötig erscheinen?

Der Staat hat {hashtag|#|Energiepreise} in die Höhe getrieben, Rekordabgaben nicht gesenkt und seine Entlastungsversprechen gebrochen ({hashtag|#|Stromsteuer}❗). Statt Ursachen zu beseitigen, zwingt er Betriebe zur SymptombekĂ€mpfung.

👉 Höhere Löhne bei gleichbleibender Wertschöpfung fĂŒhren zu: ·  steigenden Preisen ·  schrumpfender Kaufkraft ·  neuen Belastungen fĂŒr Unternehmen

📉 Die Folgen in der Praxis: ·  Minijobs verschwinden ·  Personalabbau in margenschwachen Branchen ·  Tarifautonomie wird untergraben ·  ArbeitsplĂ€tze geraten in Gefahr ·  Schwarzarbeit nimmt zu

📌 Und mehr: Unternehmen und FachkrĂ€fte wandern ab

📩 Wer bei Löhnen schneller wĂ€chst als bei ProduktivitĂ€t, verliert Investitionen.

đŸš¶â€â™€ïžâ€ŻFĂŒr viele {hashtag|#|MittelstĂ€ndler} ist die Schwelle zur Verlagerung lĂ€ngst ĂŒberschritten.

đŸ’¶â€ŻGleichzeitig drohen höhere {hashtag|#|SozialbeitrĂ€ge} und schmelzende LohnabstĂ€nde - ein Bumerang fĂŒr jede {hashtag|#|FachkrĂ€ftestrategie}.

🎭 Der Staat verkleidet fiskalischen Eigennutz als soziale FĂŒrsorge und bĂŒrdet die Rechnung denen auf, die den Laden am Laufen halten. So geht keine {hashtag|#|Wirtschaftswende}.

📣 Die {hashtag|#|IZW} fragt: Wie will diese Regierung Zukunft gestalten, wenn sie nicht einmal die RealitĂ€t der Betriebe anerkennt? Wer Entlastung verspricht, muss endlich Kosten senken - nicht Symbolpolitik betreiben.

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

Wirtschaft braucht Zukunft und {hashtag|#|WettbewerbsfÀhigkeit}

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