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💥 {hashtag|\#|Strompreise} = Lotteriespiel ⚠️ Preisschwankungen von über 400 €/MWh pro Tag zeigen: Das System ist aus dem Takt. Die {hashtag|\#|Dunkelflaute} im Sommer dauert laut Prognosen bis 6. J
💥 {hashtag|#|Strompreise} = Lotteriespiel ⚠️ Preisschwankungen von über 400 €/MWh pro Tag zeigen: Das System ist aus dem Takt.
Die {hashtag|#|Dunkelflaute} im Sommer dauert laut Prognosen bis 6. Juli - das ist kein Extrem, sondern das neue Normal.
• Sonntag: –24 € • Montag: +289 € • Dienstag: +476 € – der zweithöchste Wert 2025
Ein Preissprung von 500 € in zwei Tagen. Tägliche Schwankungen von über 150 € sind mittlerweile üblich.
Zehnmal mehr als in den Jahren 2015–2020.
📌 Energiepolitischer Blindflug mit Ansage
Verantwortung? Bezahlbarkeit? Versorgungssicherheit? Fehlanzeige.
📉 Die Ursachen:
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Überangebot durch PV am Nachmittag und an Wochenenden Seit März drücken hohe PV-Erträge ohne Speicher die Preise dauerhaft Richtung null. Konventionelle Kraftwerke werden deshalb am Wochenende zunehmend abgeschaltet.
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Steigende Nachfrage zu Wochenbeginn. Erzeugung hinkt hinterher Mit der Arbeitswoche steigt der Strombedarf, besonders abends. Konventionelle Kraftwerke mĂĽssen hochfahren. Das dauert und ist teuer.
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Preiseffekt durch Erwartungsmanagement Anbieter wissen, wann ihre Anlagen gefragt sind und setzen gezielt hohe Margen durch. Der Markt lässt es zu. Alternativen fehlen.
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{hashtag|#|Merit}-Order-Verzerrung durch PV-Mittagsspitzen Mittags drückt {hashtag|#|PV} die Preise und verdrängt steuerbare Kraftwerke. Sobald die Sonne wegfällt und kein Wind einspringt, steigen die Preise sprunghaft durch teure Neustarts.
📌 Und die Politik? Schweigt und investiert weiter ins Risiko. Wer heute „mehr Erneuerbare“ fordert, ohne {hashtag|#|Speicher}, {hashtag|#|Grundlast} oder {hashtag|#|Systemstabilität} mitzudenken, handelt verantwortungslos.
âś… Was jetzt passieren muss:
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Sofortiges Ausbaumoratorium für wetterabhängige Erzeugung ohne Speicher → Keine weitere Volatilität ohne Kompensation.
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🛑Verbot von {hashtag|#|Spekulation} mit einem essenziellen Wirtschaftsgut wie Strom❗️
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Verlässlich steuerbare, verfügbare Kapazitäten aufbauen. Leider nicht über Nacht möglich. Was wir jetzt brauchen, wurde abgeschaltet - teils mit der Kettensäge.
👉 Der Schaden ist kurzfristig nicht zu beheben. Die Verantwortung liegt bei der Politik.
- „{hashtag|#|Saurugg}-Modell“ (im Kommentar)
Flexibilisierung? Realitätsfern. Die Industrie kann Prozesse nicht beliebig verschieben - sie braucht Planbarkeit.
Preissignale lösen keine Knappheit, sie verlagern nur Kosten.
{hashtag|#|Flexibilität} ersetzt keine physische Verfügbarkeit.
📌 Strom darf kein Luxusgut sein. Er ist Teil der öffentlichen {hashtag|#|Daseinsvorsorge}, für die der Staat verantwortlich ist - dieser Verantwortung wird er nicht gerecht.
🧾 Ein {hashtag|#|Wirtschaftsstrompreis} (nicht nur {hashtag|#|Industrie}) ist keine Wohltat, sondern Schadensbegrenzung - mehr nicht. Bisher zahlte die Rechnung die Wirtschaft. Und die Politik? Kassiert❗️
Nicht einmal zur versprochenen {hashtag|#|Stromsteuersenkung} bekennt sie sich.
Es wäre ohnehin nur ein weiteres Pflaster auf ein {hashtag|#|Systemversagen}, das sie selbst geschaffen hat.
📌 Wer dieses Versagen ermöglicht hat, muss es auch beenden.