Zum Inhalt springen
ZurĂĽck zur Ăśbersicht
LinkedIn
31.7.2025

📌 Von der einen geopolitischen Abhängigkeit direkt in die nächste. Nur diesmal freiwillig und dreifach teuer.

📌 Von der einen geopolitischen Abhängigkeit direkt in die nächste. Nur diesmal freiwillig und dreifach teuer. Erst Nord Stream gekappt, dann {hashtag|\#|LNG} als Lösung gefeiert, jetzt droht Katar m

📌 Von der einen geopolitischen Abhängigkeit direkt in die nächste. Nur diesmal freiwillig und dreifach teuer.

Erst Nord Stream gekappt, dann {hashtag|#|LNG} als Lösung gefeiert, jetzt droht Katar mit Lieferstopp, weil das {hashtag|#|Lieferkettengesetz} ihren Vorstellungen nicht passt. ein absehbarer Bumerang, vor dem ich oft genug gewarnt habe.

Aus der Russland-Abhängigkeit gelernt? Offenbar nicht.

Nur der Name hat sich geändert:

👉 Statt russischem Pipelinegas jetzt teures LNG aus den {hashtag|#|USA}

👉 Statt geopolitischer Einflussnahme nun moralischer Druck z. B. aus Katar

👉 Statt eigener {hashtag|#|Resilienz} nur noch politisch korrekte Abhängigkeit

💬 Und wieder gilt: Einseitige Verträge. Fehlende Alternativen. Kein Notfallplan.

Aber diesmal kommt alles zusammen:

•	🌍 Geopolitische Risiken
•	💸 Höhere Preise
•	⚖️ Ideologische Regulierung

Und während die USA investieren, exportieren und profitieren, zahlen wir mit {hashtag|#|Wettbewerbsfähigkeit}, {hashtag|#|Standort} und wirtschaftlicher {hashtag|#|Souveränität}. Deutschland zahlt den höchsten Preis.

📌 Die {hashtag|#|EU} verpflichtet sich zu 750 Mrd. Dollar US-Energie. Pipelineimporte über die Türkei sollen verboten werden, wenn russisches Gas enthalten ist. Eigene Potenziale im Land? Blockiert.

📌 Die Politik bestellt LNG aber keiner liefert. Brüssel schließt Deals. Doch auf dem Markt herrscht Ratlosigkeit: Weder Mengen noch Infrastruktur noch Abnahmeverträge sind gesichert.

Und als wäre das nicht genug, tritt ab 2027 auch noch der ETS II in Kraft, ein {hashtag|#|CO}₂-Preis auf fossile Brennstoffe für {hashtag|#|Gebäude} und {hashtag|#|Verkehr}.

Wir sichern gigantische Gasmengen zu und gleichzeitig soll der Gasverbrauch sinken. đź’¬ Was denn nun? Ausbau oder Ausstieg? Versorgung oder Verzicht?

Das ist nicht nur widersprüchlich. Irrealer geht’s kaum.🤡

Und wer noch „frei entscheiden“ darf, tut das längst unter politisch gesetzten Bedingungen.

💬 {hashtag|#|Erdgas}? Nur über Umwege. 💬 {hashtag|#|Kohle}? Politisch unerwünscht, aber wir verbrennen so viel wie seit Jahren nicht mehr. 💬 {hashtag|#|Fracking}? Ein Tabu. 💬 {hashtag|#|Kernkraft}? Abgeschaltet. 💬 {hashtag|#|E}-Fuels? Möglich, aber blockiert.

📌 Die EU lenkt Energieflüsse durch {hashtag|#|Sanktionen}, Auflagen und Narrative. Faktisch bleibt nur US-LNG - zum Höchstpreis.

📉 Gleichzeitig: • Gasheizungen werden verdrängt • {hashtag|#|Wärmepumpen} forciert, trotz hohem Strombedarf • {hashtag|#|Gaskraftwerke} geplant, aber nicht dauerhaft nutzbar

Die EU drosselt Gas im Wärmemarkt, lässt aber Gaskraftwerke preissetzend wirken. Strompreis hoch, Gasverbrauch verschoben, nicht vermieden.

📌 Fazit: Was wir erleben, ist keine regelbasierte Ordnung. Es ist ein energiepolitisches Schachmatt mit Ansage. Geopolitisch gewollt, wirtschaftlich selbstschädigend.

Ein {hashtag|#|energiepolitischer} Fehler, der Europa dreifach teuer zu stehen kommt - {hashtag|#|ökonomisch}, {hashtag|#|geopolitisch} und {hashtag|#|regulatorisch}.

IZW sagt: Wer Fehler wiederholt, verliert die Zukunft. Was wir brauchen, ist Energiepolitik mit Substanz - nicht Symbolik.

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

{hashtag|#|Energiepolitik}

Bildcover: Screenshot Handelsblatt, Bild Reuters

LinkedIn