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29.7.2025

📌 „Wer schweigt, macht sich mitschuldig.“ 💯 Ein Satz aus dem aktuellen {hashtag|\#|WELT}-Artikel von Michael Höfling

📌 „Wer schweigt, macht sich mitschuldig.“ 💯 Ein Satz aus dem aktuellen {hashtag|\#|WELT}-Artikel von Michael Höfling und mein oft betontes Credo: Das Schweigen der Wirtschaft ist keine Neutralitä

📌 „Wer schweigt, macht sich mitschuldig.“ 💯 Ein Satz aus dem aktuellen {hashtag|#|WELT}-Artikel von Michael Höfling und mein oft betontes Credo:

Das Schweigen der Wirtschaft ist keine Neutralität, es ist Mitverantwortung❗️

Und genau dieses Schweigen hat uns in eine Lage geführt, in der nicht nur {hashtag|#|Eigentum} politisch disponibel geworden ist, sondern das ganze Land wirtschaftlich, strukturell und {hashtag|#|ordnungspolitisch} ins Rutschen geraten ist.

Höfling beschreibt, wie die Berliner {hashtag|#|SPD} Unternehmen, Produktionsmittel, Grund und Boden {hashtag|#|vergesellschaften} will. Zuständig? Ein „Amt für {hashtag|#|Vergesellschaftung}“.

👉 Und was macht die Wirtschaft?

Die WELT hat zahlreiche Unternehmen um Stellungnahme gebeten. Viele antworteten gar nicht, andere erklärten sinngemäß, es handele sich um „nicht mehrheitsfähige parteipolitische Forderungen“.

Man flüchtet sich in Sprachregelungen, duckt sich weg, will es sich nicht verscherzen.

Diese Muster kennen wir - aus der {hashtag|#|Energiepolitik}, der {hashtag|#|Transformation}, der {hashtag|#|Klimadebatte}.

📣 „Wir haben viel zu lange geschwiegen“ diese Erkenntnis und genau dieses Nicht-Handeln waren der Auslöser für die Gründung der IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

Wir sind angetreten, wo andere sich wegducken - aus Angst vor Reibung, wegen „Anschlussfähigkeit“ oder aus taktischem Kalkül.

👉 Wir füllen die Lücke, die andere offenlassen. Denn {hashtag|#|Unternehmertum} verpflichtet nicht nur im eigenen Betrieb, sondern gegenüber {hashtag|#|Gesellschaft}, {hashtag|#|Standort} und {hashtag|#|Zukunft}.

📌 Wehret den Anfängen. Denn was heute als Modellprojekt in Berlin beginnt, kann morgen als Blaupause in der Bundespolitik enden.

Besonders bedenklich: Die SPD hat mit Ann-Katrin Kaufhold eine {hashtag|#|Verfassungsrichterin} nominiert, die die {hashtag|#|Enteignung} großer Unternehmen juristisch für zulässig hält.

Sie war Teil jener Kommission, die die {hashtag|#|Vergesellschaftung} großer {hashtag|#|Wohnungsunternehmen} ausdrücklich befürwortete.

Es geht also längst nicht mehr nur um politische Ideen, sondern um deren Absicherung auf höchster juristischer Ebene.

Das dürfen wir nicht hinnehmen.

📌 Höfling bringt es auf den Punkt: „Einen Rückfall dieses Landes auch nur in die Anfänge des {hashtag|#|Sozialismus} zu verhindern, ist eine {hashtag|#|gesamtgesellschaftliche} Aufgabe,für die auch die Wirtschaft Verantwortung übernehmen sollte - statt nach dem St.-Florians-Prinzip zu hoffen, der Kelch werde schon an ihr vorübergehen.“

„Zu gut ist noch das Schweigen und glattzüngige Gewährenlassen der Unternehmenswelt in der Frage der Energiepolitik in Erinnerung vor deren Scherben das Land nun angesichts einer Energiewende steht, die in einer Studie des Weltenergierats als 'unrealistisches und erfolgloses Live-Experiment' bezeichnet wird.“

Ich stimme Michael Höfling uneingeschränkt zu und danke für diesen klaren, mutigen Beitrag.

Stille Hoffnung war gestern. Heute braucht es Haltung.

📌 „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung stirbt zentimeterweise.“ (Michael Höfling)

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

Bildcover:Screenshot WELT

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