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28.7.2025

📌 Ausgedealt❗️

📌 Ausgedealt❗️ Ein Deal zu Lasten Europas und ein weiterer Schlag für den Industriestandort❗️ Was als Erfolg verkauft wird, ist in Wahrheit ein einseitiger Kuhhandel: 15 % US-Strafzoll auf europäis

📌 Ausgedealt❗️ Ein Deal zu Lasten Europas und ein weiterer Schlag für den Industriestandort❗️

Was als Erfolg verkauft wird, ist in Wahrheit ein einseitiger Kuhhandel:

15 % US-Strafzoll auf europäische E-Autos bleiben

Stahl und Aluminium werden gar nicht erst erwähnt.

Dafür verpflichtet sich die EU zu 600 Milliarden Dollar Investitionen in den USA und zum Energieeinkauf über 750 Milliarden Dollar.

Trump feiert den größten Deal aller Zeiten. Und Europa? Redet sich die Niederlage schön.

👉 Die EU-Kommission hat sich über den Tisch ziehen lassen. Und das unter Applaus 👏🏻 von Ökonomen, die behaupten, „die Wirtschaft werde das verkraften“. Wir sagen: Nein. Die Wirtschaft hat ihre Belastungsgrenze längst überschritten.

Denn was kaum jemand erwähnt:

🔻Die Schock-Zölle auf Stahl und Aluminium - 50 % - bleiben bestehen.

🔻Die Mehrbelastung trifft nicht nur die Autoindustrie, sondern große Teile der verarbeitenden Industrie.

🔻Wer den Mittelstand, Zulieferer und metallverarbeitende Betriebe ignoriert, versteht weder Industrie noch Volkswirtschaft.

Dass sich die EU auf diesen Deal einlässt, während zentrale Branchen geschwächt sind, ist ein Symptom tieferliegender Fehlentwicklungen:

📉 Micromanagement statt Markt. Dirigismus statt Dynamik. Moralisierung statt Standortpolitik.

👉 Unter der Führung von Ursula von der Leyen ist Europa wirtschaftspolitisch zur Geisel der eigenen Überregulierung geworden. Der überambitionierte Green Deal, getrieben vom Einfluss organisierter {hashtag|#|NGO}-Interessen war kein Deal, sondern ein {hashtag|#|Standortschwächungsprogramm}.

📣 Die IZW fordert zur Schadensbegrenzung:

▶ {hashtag|#|Regulierungsmoratorium} statt weiterer Belastung. Politik muss endlich anerkennen, dass Handlungsfreiheit wichtiger ist als politische Mikrolenkung. Die Wirtschaft braucht Luft, nicht neue Lasten.

▶ Abkehr vom industriefeindlichen Kurs in {hashtag|#|Energie}- und {hashtag|#|Klimapolitik}. Ohne bezahlbare Energie und wettbewerbsfähige {hashtag|#|Rahmenbedingungen} lässt sich kein einziger Deal auf Augenhöhe verhandeln und auch kein Standort sichern.

▶ {hashtag|#|Standortpolitik}, die wieder auf {hashtag|#|Substanz} statt auf {hashtag|#|Symbolik} setzt.

💬 „Dieser sogenannte Deal ist ein Preis, den Europa selbst verursacht hat, durch {hashtag|#|Überregulierung}, Energie-Fehlpolitik und wirtschaftliche Selbstfesselung.“ „Wer wirtschaftlich geschwächt am Tisch sitzt, bekommt keine fairen Konditionen. Die Rechnung zahlen Industrie, {hashtag|#|Mittelstand} und am Ende die Gesellschaft.“

𝘈𝘯𝘥𝘳𝘦𝘢 𝘛𝘩𝘰𝘮𝘢-𝘉ö𝘤𝘬 𝘗𝘳ä𝘴𝘪𝘥𝘦𝘯𝘵𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘐𝘡𝘞 – 𝘐𝘯𝘪𝘵𝘪𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘡𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵 𝘞𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵

Ein {hashtag|#|Zolldeal} wird nicht am Verhandlungstisch entschieden , sondern durch die wirtschaftliche Stärke, mit der man dort sitzt.

Europa hat sich selbst geschwächt. Und wie heißt es so treffend? 👉 Hochmut kommt vor dem Fall.

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

Bildcover: Screenshot BILD

{hashtag|#|Industriepolitik} {hashtag|#|StandortDeutschland} {hashtag|#|EUHandelspolitik} {hashtag|#|GreenDealKritik}
{hashtag|#|Deindustrialisierung} {hashtag|#|Mittelstand} {hashtag|#|Wirtschaftsstandort}

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