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26.7.2025

📌 Mehr Geld. Mehr {hashtag|\#|Regulierung}. Mehr vom Gleichen. Die {hashtag|\#|EU} lernt nichts aus ihren eigenen Fehle

📌 Mehr Geld. Mehr {hashtag|\#|Regulierung}. Mehr vom Gleichen. Die {hashtag|\#|EU} lernt nichts aus ihren eigenen Fehlern. 1,9 Billionen Euro für den nächsten EU-Haushalt. Statt eines Kurswechsels m

📌 Mehr Geld. Mehr {hashtag|#|Regulierung}. Mehr vom Gleichen. Die {hashtag|#|EU} lernt nichts aus ihren eigenen Fehlern.

1,9 Billionen Euro für den nächsten EU-Haushalt. Statt eines Kurswechsels macht Brüssel weiter und verstärkt, was Europa systematisch geschwächt hat: {hashtag|#|Überregulierung}, {hashtag|#|Bürokratismus}, {hashtag|#|Planwirtschaft}.

👉 {hashtag|#|Klimapolitik} ohne globalen Hebel. 👉 {hashtag|#|Industriepolitik} ohne marktwirtschaftliche Grundlage. 👉 {hashtag|#|Wettbewerbsfähigkeit}? Fehlanzeige.

Während die Welt weiterzieht, schreibt sich Europa in die Sackgasse unterstützt von über 1.200 ❗️neuen Rechtsakten.

Das ist kein Fortschritt. Das ist {hashtag|#|Regulierungswut} im Dauerbetrieb.

💬 Der größte Befreiungsschlag wäre kein weiteres Förderprogramm, sondern ein {hashtag|#|Moratorium} für neue Regulierung.

Doch das ist offenbar zu unbequem. Schließlich müssen Beamte und {hashtag|#|NGO}-Gremien beschäftigt werden.

Zynisch gesagt: Ein {hashtag|#|Sabbatjahr} für einen Teil der Apparatsträger wäre wohl günstiger und für Europa sogar produktiver.

📉 Deutschland - größter Zahler, noch stärkste Industrienation, Heimat eines einzigartigen {hashtag|#|Mittelstands} hat durch diese Politik besonders gelitten.

Der regulatorische Irrweg hat nicht nur Unternehmen vertrieben, sondern auch Europas Einfluss geschwächt.

Wer nimmt unseren Kontinent politisch noch ernst?

📌 {hashtag|#|Omnibusverfahren} - politisch gefeiert, strategisch ein Irrweg.

Während Brüssel an 1.200 neuen Regeln arbeitet, loben sich Politik und Verbände für den Bürokratieabbau per Sammelgesetz.

Ja, der Abbau einzelner Vorschriften klingt vernünftig. Aber: Das Verfahren ist zu kurzfristig, zu kleinteilig, zu mutlos.

👉 Ein überreguliertes System lässt sich nicht durch kosmetische Korrekturen retten.

👉 Das ist Flickwerk statt {hashtag|#|Strukturreform}.

Was Europa und Deutschland bräuchten, ist kein Maßnahmenkatalog, sondern ein echter {hashtag|#|Strategiewechsel}:

• einen harten {hashtag|#|Regulierungsstopp}

• konsequente Praxischecks mit Zielen und Erfolgskontrolle VOR jedem Gesetz

• Fokus auf {hashtag|#|Wirkung} statt Selbstbeifall

Kurz: Kein schnelleres Abarbeiten im Formalienrausch, sondern Mut, den {hashtag|#|Entzug} zu wagen.

Denn wer sich selbst lähmt, verhandelt weder mit den {hashtag|#|USA} noch mit {hashtag|#|China} auf Augenhöhe.

Europa hat sich seiner eigenen Stärke beraubt und glaubt, mit noch mehr Schulden alte Fehler ausgleichen zu können.

📌 Wie viel besser stünde Deutschland und Europa da, wenn wir nicht von Ideologie und Mikrosteuerung getrieben gewesen wären?

Die Selbstschwächung war politisch. Der Schaden real. Der Preis hoch. Der Nutzen? Fraglich.

📌 Wichtig für den EU-Haushalt wäre vor allem eins: Transparenz über {hashtag|#|NGO}-Geldflüsse, Zwecke und Einfluss. Traurig, dass diese erst per Klage eingefordert werden muss.

Wer 1.900 Milliarden Euro verplant, sollte offenlegen, wer im Hintergrund mitschreibt, Narrative prägt und politische Weichen stellt.

Europa braucht nicht nur ein Kassenbuch, sondern auch ein Buch der Mitverdiener.

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

Bildcover: Screenshot BILD

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