đ Herbst der Offenbarungen - die {hashtag|\#|Energiewende} offenbart ihr wahres Gesicht. â ď¸
đ Herbst der Offenbarungen - die {hashtag|\#|Energiewende} offenbart ihr wahres Gesicht. â ď¸ âWir hatten Illusionen.â Wolfgang Ischinger von der MĂźnchner Sicherheitskonferenz brachte auf den Punkt. D
đ Herbst der Offenbarungen - die {hashtag|#|Energiewende} offenbart ihr wahres Gesicht. â ď¸
âWir hatten Illusionen.â Wolfgang Ischinger von der MĂźnchner Sicherheitskonferenz brachte auf den Punkt. Der {hashtag|#|Weltenergierat} spricht inzwischen von einem âerfolglosen Live-Experimentâ.
Heute zeigt sich, wie teuer und riskant dieses Experiment ist: đ Die {hashtag|#|DIHK} warnt vor Kosten von bis zu 5,4 Billionen Euro. Präsident Peter Adrian: âDie Belastung von Unternehmen und BevĂślkerung erreicht ein Niveau, das unseren {hashtag|#|Wirtschaftsstandort}, unseren {hashtag|#|Wohlstand} und damit auch die Akzeptanz der Energiewende gefährdet.â
⥠Gleichzeitig hat die {hashtag|#|Bundesnetzagentur} ihren Versorgungssicherheitsbericht verĂśffentlicht. Präsident Klaus MĂźller erklärt: âDie Stromversorgung ist auch in Zukunft sicher, wenn zusätzliche steuerbare Kapazitäten errichtet werden.â
Genau dieses kleine WĂśrtchen âwennâ entlarvt die Wahrheit: Ohne Neubauten bricht die {hashtag|#|Versorgungssicherheit} weg.
Die Dimension ist gewaltig: Bis 2035 braucht Deutschland laut Bericht 35,5 Gigawatt steuerbare Kraftwerksleistung - das entspricht 71 neuen Gaskraftwerken. Zum Vergleich: Die bisherigen 25 GW entstanden in Ăźber 30 Jahren. Nun soll ein zweiter Kraftwerkspark in nur zehn Jahren entstehen.
Die Wunschträume platzen aber nicht nur an den physikalischen Grenzen, sondern an den Realitäten der Versorgungssicherheit. Selbst die Bundesnetzagentur räumt ein: Der Einsatz von â{hashtag|#|Flexibilitäten}â sei zwar nĂśtig, ersetzt aber nicht den zusätzlichen Bedarf an steuerbaren {hashtag|#|Kraftwerken}.
đ Die {hashtag|#|WELT} schreibt dazu: âInsgesamt mĂźssten private und gewerbliche Verbraucher mithilfe ihrer {hashtag|#|Wallboxen}, {hashtag|#|E}-Autobatterien, {hashtag|#|Solarspeichern} und {hashtag|#|Elektrolyse}-Anlagen sowie industriellen Produktionsanpassungen fĂźr eine Flexibilisierung von 25 Gigawatt sorgen, was der Kapazität von 25 Atomkraftwerken entspricht.â đł
Mein Kommentar: Das ist {hashtag|#|Planwirtschaft}. Ein Industrieland soll seinen Energieverbrauch kĂźnftig âatmenâ lassen - je nach Wetterlage hoch- oder herunterfahren, so die WELT. Das ist Mangelwirtschaft.
â Besonders brisant: Im Bericht heiĂt es selbst, dass es âim Jahr 2030 zu Situationen kommen kĂśnnte, in denen der Strommarkt die Nachfrage nicht vollständig decken kannâ. Im Klartext: Abschaltungen werden bereits eingeplant. Mit Ansageâď¸
đ Mein Fazit: Energie ist {hashtag|#|Daseinsvorsorge}. Sie ist Teil der staatlichen Verantwortung nach unserem Grundgesetz. Mit ihr zu experimentieren ist fahrlässig.
Die {hashtag|#|IZW} warnt seit Bestehen: Ohne Fakten, physikalische Gegebenheiten und einen systemisch-ganzheitlichen Plan fĂźhrt Energiepolitik in die Sackgasse. Genau das erleben wir jetzt.
Ohne Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und {hashtag|#|Wettbewerbsfähigkeit} scheitert jede Energiewende. Flexibilisierung ist Ausdruck von Mangelwirtschaft und ein weiteres Standort-Makel.
{hashtag|#|Verfassungskonform}â
Unsere energiepolitischen Positionen zeigen LĂśsungen. đhttps://lnkd.in/derZM6rs