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4.9.2025

📌 Herbst der Offenbarungen - die {hashtag|\#|Energiewende} offenbart ihr wahres Gesicht. ⚠️

📌 Herbst der Offenbarungen - die {hashtag|\#|Energiewende} offenbart ihr wahres Gesicht. ⚠️ „Wir hatten Illusionen.“ Wolfgang Ischinger von der Münchner Sicherheitskonferenz brachte auf den Punkt. D

📌 Herbst der Offenbarungen - die {hashtag|#|Energiewende} offenbart ihr wahres Gesicht. ⚠️

„Wir hatten Illusionen.“ Wolfgang Ischinger von der Münchner Sicherheitskonferenz brachte auf den Punkt. Der {hashtag|#|Weltenergierat} spricht inzwischen von einem „erfolglosen Live-Experiment“.

Heute zeigt sich, wie teuer und riskant dieses Experiment ist: 📊 Die {hashtag|#|DIHK} warnt vor Kosten von bis zu 5,4 Billionen Euro. Präsident Peter Adrian: „Die Belastung von Unternehmen und Bevölkerung erreicht ein Niveau, das unseren {hashtag|#|Wirtschaftsstandort}, unseren {hashtag|#|Wohlstand} und damit auch die Akzeptanz der Energiewende gefährdet.“

⚡ Gleichzeitig hat die {hashtag|#|Bundesnetzagentur} ihren Versorgungssicherheitsbericht veröffentlicht. Präsident Klaus Müller erklärt: „Die Stromversorgung ist auch in Zukunft sicher, wenn zusätzliche steuerbare Kapazitäten errichtet werden.“

Genau dieses kleine Wörtchen „wenn“ entlarvt die Wahrheit: Ohne Neubauten bricht die {hashtag|#|Versorgungssicherheit} weg.

Die Dimension ist gewaltig: Bis 2035 braucht Deutschland laut Bericht 35,5 Gigawatt steuerbare Kraftwerksleistung - das entspricht 71 neuen Gaskraftwerken. Zum Vergleich: Die bisherigen 25 GW entstanden in Ăźber 30 Jahren. Nun soll ein zweiter Kraftwerkspark in nur zehn Jahren entstehen.

Die Wunschträume platzen aber nicht nur an den physikalischen Grenzen, sondern an den Realitäten der Versorgungssicherheit. Selbst die Bundesnetzagentur räumt ein: Der Einsatz von „{hashtag|#|Flexibilitäten}“ sei zwar nötig, ersetzt aber nicht den zusätzlichen Bedarf an steuerbaren {hashtag|#|Kraftwerken}.

👉 Die {hashtag|#|WELT} schreibt dazu: „Insgesamt müssten private und gewerbliche Verbraucher mithilfe ihrer {hashtag|#|Wallboxen}, {hashtag|#|E}-Autobatterien, {hashtag|#|Solarspeichern} und {hashtag|#|Elektrolyse}-Anlagen sowie industriellen Produktionsanpassungen für eine Flexibilisierung von 25 Gigawatt sorgen, was der Kapazität von 25 Atomkraftwerken entspricht.“ 😳

Mein Kommentar: Das ist {hashtag|#|Planwirtschaft}. Ein Industrieland soll seinen Energieverbrauch künftig „atmen“ lassen - je nach Wetterlage hoch- oder herunterfahren, so die WELT. Das ist Mangelwirtschaft.

❗ Besonders brisant: Im Bericht heißt es selbst, dass es „im Jahr 2030 zu Situationen kommen könnte, in denen der Strommarkt die Nachfrage nicht vollständig decken kann“. Im Klartext: Abschaltungen werden bereits eingeplant. Mit Ansage❗️

📌 Mein Fazit: Energie ist {hashtag|#|Daseinsvorsorge}. Sie ist Teil der staatlichen Verantwortung nach unserem Grundgesetz. Mit ihr zu experimentieren ist fahrlässig.

Die {hashtag|#|IZW} warnt seit Bestehen: Ohne Fakten, physikalische Gegebenheiten und einen systemisch-ganzheitlichen Plan fĂźhrt Energiepolitik in die Sackgasse. Genau das erleben wir jetzt.

Ohne Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und {hashtag|#|Wettbewerbsfähigkeit} scheitert jede Energiewende. Flexibilisierung ist Ausdruck von Mangelwirtschaft und ein weiteres Standort-Makel.

{hashtag|#|Verfassungskonform}❓

Unsere energiepolitischen Positionen zeigen Lösungen. 🔗https://lnkd.in/derZM6rs

@IZW Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.

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